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Nachhaltigkeit

"Nachhalten", also über "längere Zeit andauern oder bleiben" ist die Wortherkunft des Begriffes "nachhaltig".

Die Bedeutung ist schnell erklärt und auch leicht verständlich:
"Ein Gut ist dann nachhaltig produziert, wenn für seine Herstellung nicht mehr Rohstoffe verbraucht wurden als auf natürliche Weise nachwachsen können."

Zu früheren Zeiten war dieses Prinzip lebensnotwendig:
Hatte ein Schäfer mehr Schafe als er mit dem zur Verfügung stehenden Weideland ernähren konnte, würden die Schafe früher oder später verhungern; und der Schäfer gleich mit.

Natürlich ist das Prinzip der Nachhaltigkeit auch heute nicht weniger wichtig.
Jedoch lässt es sich in vielen Fällen nicht mehr so klar abgrenzen und eindeutig beschreiben wie am Beispiel der Schafe. Insbesondere der Mensch ist heute nicht mehr so unmittelbar betroffen wie Schäfer und Schafe. Der Prozess ist heute eher schleichend.

Aufgrund einer ständig zunehmenden Globalisierung steht nicht mehr nur eine Schafherde einer Weide gegenüber die zu klein ist, sondern Millionen verschiedener Produkte stehen Milliarden Tonnen an Rohstoffen gegenüber. Aber auch diese Mengen an Rohstoffen (Holz, Wasser, Sauerstoff) gehen früher oder später zur Neige, wenn mehr verbraucht wird als regeneriert werden können.
In diesen Dimensionen zeigt sich der Effekt einer nicht nachhaltigen Produktion also erst nach Jahrhunderten.

Bei Herter Verpackung nehmen wir nicht für uns in Anspruch, vollkommen nachhaltig zu produzieren. Das wäre unehrlich unseren Kunden und Partnern gegenüber. Denn um dies zu behaupten, müssten wir auch sämtliche Produktionsprozesse unserer Lieferanten sowie deren Fuhrparks und Produktionsanlagen kontrollieren. Aber, und auch da sind wir ehrlich, das können wir nicht.

Wir dürfen jedoch mit gutem Gewissen sagen, dass wir ständig und jeden Tag bemüht sind, die für uns kontrollierbaren Prozesse so nachhaltig wie irgend möglich zu gestalten. Angefangen bei der hauseigenen Energiegewinnung über Sonnenkollektoren auf unseren Gebäuden, über eine stetige Reduzierung unseres CO2 Ausstoßes, bis hin zu einem möglichst hohen Anteil an FSC-zertifizierten Rohstoffen für unsere Produktion.

Es geht nicht darum, anderen vorschreiben zu wollen, wie sie was zu tun oder zu lassen haben. Und es geht auch nicht darum, sich als das nachhaltigste und umweltfreundlichste Unternehmen der Welt darszustellen - und es dann bei genauerer Betrachtung gar nicht zu sein.
Wenn wir alle bei uns selbst beginnen zu hinterfragen, zu verbessern, an die Zukunft zu denken, und uns weiterzuentwickeln haben wir gemeinsam schon sehr viel erreicht.
Und vielleicht dient unser aller Beispiel dann auch als Antrieb und Inspiration für andere.